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Es werden Posts vom Juni, 2018 angezeigt.

Hochsauerland, das Rothaargebirge, der Lahn- Depp und die Rückkehr des Sommers

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Hallo, wir sind’s wieder, melden uns diesmal aus dem Bereich Siegen im Sauerland. Tatsächlich ging es für uns so weiter, dass es nicht weiter ging! Einerseits wollten wir ja in Willingen (ist meiner Meinung nach eine Stadt irgendwo in England, denn der Regen wollte da einfach nicht aufhören!) abwarten, was der Ischias macht, und andererseits zeigte sich das Wetter nicht eben von seiner einladenden Seite, außer man mag‘s halt nass und klamm… Natürlich war es mir unmöglich, den Ischias geplagten Waldläufer zur Ruhe zu mahnen! Und weil ja auch die „Gefahr“ bestand, dass sie durch die lange Unterbrechung womöglich eine ganze Etappe auslassen muss, trotzte das Wuschel bereits am Samstagmorgen dem Wetter, zwiebelte sich Kleidungs mäßig ein, Regenjacke zum Schluss und wanderte die 37. Etappe zur Hälfte, in dem Falle also von Willingen nach Niedersfeld. Die 15 Kilometer lange Strecke (3:20 Std) ist ein Teil des „Rothaarsteigs“ im Rothaargebirge, wo wir uns ja befanden. Ob das mit d...

Wetterroulette im schönen Hochsauerland und Zwangspause im Land der Aschebäscheee

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Grüß Gott aus dem Land der "Aschebäscheee", genau gesagt aus dem Wintersportort Willingen/ Nordhessen. In vielerlei Hinsicht haben wir uns zu früh gefreut! Aber der Reihe nach. Marion brachte die 35. Etappe mit dem Ziel Marsberg nach 7.40 Std zu Ende, aber es waren auch 33,5 Kilometer. Eine Übergangsetappe sozusagen, vom Eggegebirge ins Hochsauerland, mit durchaus schöner Natur, viel Wald, aber sehr offen, leider aber mit reichlich Wolken und nur ab und zu etwas Sonne; aber mild, was die Temperaturen anging. Nichts war los, sie traf niemanden, außer immer noch zahlreichen Opfern des Sturmes "Friedericke" (hieß glaub so, im Januar 2018), denn immer noch liegen sehr viele Bäume irgendwo quer und die Schneisen sind unübersehbar. Nebenbei knackte sie unterwegs auch noch die magische 1000- Kilometer- Marke, Respekt! Dass ich in dieser Zeit sogar 1483 Kilometer hinter mich gebracht habe, und einzige Verletzung am Weinsbergle ein abgerissenes (und wieder angenähtes) Ohr...

Halbzeiten im Teutoburger Wald und im WoMo, die schwäbische Tupperdose und zu viele Wolken

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Hallo, wir sind’s, die mit dem inzwischen am Rücken angewachsenen Rucksack und der mit den inzwischen rechteckigen Augen! Tatsächlich teilten wir die folgenden Etappen bzw. Teilstücke nach eigener Fasòn. Demnach führte die Etappe 32a von Extertal bis Lemgo. Ja, die Handballhochburg. Überschaubare 23,5 Kilometer führten das Wuschele durch die schöne Hügellandschaft des Lippischen Berglandes und durch Teile des Teutoburger Waldes, aber viele Gesprächspartner fand sie unterwegs nicht, um genau zu sein keinen! Meist fahre ich übrigens per Landkarte bis zum Zielort und dann mit Navi, aber manchmal auch nicht. Was unser Navi ab und an mit mir macht liest sich wie folgt: Plötzlich sollte ich auf dem Weg nach Lemgo rechts von der Bundesstraße abfahren, auf einen geteerten Feldweg! Okay, widerwillig nahm ich diesen – und es war eine legale Abkürzung, tolles Gerät! Bald darauf erneut, hier aber ein Schild „Durchfahrtsverbot“, und nochmals enger alles. Ich fuhr mal, und als ich auf ...