Ein Mord in unserem Wohnmobil!
Wie schön für uns, dass halbwegs vernünftiges und nicht zu eisiges Wetter vorhergesagt war für den Monatwechsel von Januar auf Februar.
Immerhin hatten wir eine Einladung zu einem (echt geilen) Geburtstagsfest in Bad Iburg nahe Münster! Wir planten, in aller Ruhe und über zwei Tage dorthin zu fahren, den Rhein entlang zum Beispiel.
Als wir nach rund zehnwöchiger Standzeit unser "Towule" aus der Lagerhalle holten und einräumen wollten, traf uns aber beinahe der Schlag! Als erstes fiel auf, dass es doch ziemlich dreckig war im Innenraum - so hatten wir den sicher nicht verlassen. Dann lag unser Teddy ermordet (!) auf einer Sitzbank! Ihm wurde der Bauch aufgeschlitzt und alle Innereien heraus gerissen, schrecklich.
Daneben waren Geschirrtücher, Kork- Untersetzer, Plastiktütenrollen und sogar ein Bettbezug zerfressen!
Schnell war klar, dass Mäuse im Wohnmobil waren. Waren? Ja, keine Ahnung! Jedenfalls sahen wir jetzt keine, dafür hatten wir gute zwei Stunden zu tun, um sauber zu machen, auszufegen (acht mal!) und letztlich das nötigste von den zerstörten Gegenständen zu ersetzen.
Und es blieb noch ein wenig, aber genug Zeit, um eine Kriegserklärung aufzusetzen und zu unterschreiben! Ich legte sie offen in den Innenraum - und es war gegen Mäuse gerichtet.
Nun, wir hatten eine gute Zeit, übernachteten ad hoc in der Nähe von Koblenz irgendwo am Rhein, hatten eine tolle Party in Bad Iburg, übernachteten dort im WoMo, schliefen dort ebenso nach einem schönen Tag in Georgsmarienhütte - und sahen nix und hörten keinen Mucks, so dass klar war, im WoMo befindet sich keins der Tierchen. Daneben blieben auch die natürlich sofort zahlreich aufgestellten und mit Nutella (sei DER Lockstoff!) bestückten Mausefallen leer. Während eines Stopps in Mannheim blieb das WoMo für sich alleine - keinerlei Auffälligkeiten am nächsten Tag,
alle Fallen leer.
Wir fuhren nachhause, ein wenig unklar, welche Taktik nun die richtige sei, aber im sicheren Wissen, der Krieg hat erst begonnen!
Immerhin hatten wir eine Einladung zu einem (echt geilen) Geburtstagsfest in Bad Iburg nahe Münster! Wir planten, in aller Ruhe und über zwei Tage dorthin zu fahren, den Rhein entlang zum Beispiel.
Als wir nach rund zehnwöchiger Standzeit unser "Towule" aus der Lagerhalle holten und einräumen wollten, traf uns aber beinahe der Schlag! Als erstes fiel auf, dass es doch ziemlich dreckig war im Innenraum - so hatten wir den sicher nicht verlassen. Dann lag unser Teddy ermordet (!) auf einer Sitzbank! Ihm wurde der Bauch aufgeschlitzt und alle Innereien heraus gerissen, schrecklich.
Daneben waren Geschirrtücher, Kork- Untersetzer, Plastiktütenrollen und sogar ein Bettbezug zerfressen!
Schnell war klar, dass Mäuse im Wohnmobil waren. Waren? Ja, keine Ahnung! Jedenfalls sahen wir jetzt keine, dafür hatten wir gute zwei Stunden zu tun, um sauber zu machen, auszufegen (acht mal!) und letztlich das nötigste von den zerstörten Gegenständen zu ersetzen.
Und es blieb noch ein wenig, aber genug Zeit, um eine Kriegserklärung aufzusetzen und zu unterschreiben! Ich legte sie offen in den Innenraum - und es war gegen Mäuse gerichtet.
Nun, wir hatten eine gute Zeit, übernachteten ad hoc in der Nähe von Koblenz irgendwo am Rhein, hatten eine tolle Party in Bad Iburg, übernachteten dort im WoMo, schliefen dort ebenso nach einem schönen Tag in Georgsmarienhütte - und sahen nix und hörten keinen Mucks, so dass klar war, im WoMo befindet sich keins der Tierchen. Daneben blieben auch die natürlich sofort zahlreich aufgestellten und mit Nutella (sei DER Lockstoff!) bestückten Mausefallen leer. Während eines Stopps in Mannheim blieb das WoMo für sich alleine - keinerlei Auffälligkeiten am nächsten Tag,
alle Fallen leer.
Wir fuhren nachhause, ein wenig unklar, welche Taktik nun die richtige sei, aber im sicheren Wissen, der Krieg hat erst begonnen!





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