Gute Neuigkeiten, obwohl, man weiß es nicht

Klar, dass wir aktiv wurden in der Mäusesache.
Die Experten erklärten uns, dass erstens außer Fallen aufzustellen nicht viel zu machen wäre, und dass zweitens "Nutella" bei Mäusen derzeit "der letzte Schrei" sei. Also gut, wir besorgten einige Fallen und stellten sie taktisch klug auf. Dazu noch vor und hinter dem WoMo je einen Eimer, der mittels einer festgemachten Latte einen Zugang von der Erde her hat und dessen Boden innen jeweils lecker mit "Nutella" beschmiert war. Ziel (Trick aus einem Forum): Wenn das Viehzeug nicht mehr widerstehen kann, stürzt es sich auf das Süße und somit in den Eimer, kriegt es aber an den glatten Wänden nicht gebacken, wieder heraus zu kommen...

Draußen, wo wir das Fahrzeug erstmal ein paar Tage stehen ließen, passierte nix. Als wir es jedoch in unsere wirklich sehr gute Halle stellten, fanden wir nach der ersten Nacht das Opfer der ersten Hinrichtung im Wohnmobil!

Opfer der ersten Hinrichtung





Eine Genugtuung! Und doch auch Besorgnis erregend. Wo kam sie her? War sie immer da? War sie Einzelgänger?
Natürlich nicht! Innerhalb der kommenden Tage fingen, besser töteten wir noch einmal zwei der Nager. Immer innerhalb der Garage und immer in derselben Falle. Wofür oder wogegen das spricht, ist momentan noch unklar, aber wir arbeiten akribisch an der Sache. Aktuell laufender Test: wir lassen das WoMo mal zehn Tage im Freien stehen und kontrollieren natürlich täglich.
"Die in die Falle gingen" Nummer 2 und 3:



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